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Offerte erstellen und senden

Eine Offerte geht immer von einem Projekt aus. Zwei Fälle:

  • eine bestehende Offertanfrage der Verwaltung;
  • ein Arbeitsauftrag, dessen Kosten das bewilligte Budget übersteigen würden — dann muss die Überschreitung freigegeben werden.

Sie können auch eine spontane Offerte erstellen, wenn niemand etwas verlangt hat.

Das ist das Erste, was man verstehen sollte — und es erspart viele Missverständnisse.

TAYO.pro erzeugt keine Dokumente. Ihre Offerte kommt wie gewohnt aus Ihrem ERP oder Ihrer Buchhaltungssoftware. TAYO.pro erfasst das Dokument und übermittelt es.

Was Sie erfassen:

Feld
Betrag Pflicht
Zahlungsart Pflicht
PDF-Datei Pflicht
Referenznummer optional
Beilagen optional

Mehr nicht. Keine Positionen neu erfassen, keine MWST berechnen: Das steht alles bereits in Ihrem PDF.

Nutzen Sie die Schaltfläche Senden — das Papierflieger-Symbol.

Sie können eine Nachricht beilegen. In den kostenpflichtigen Abos ist eine Vorlage bereits ausgefüllt: anpassen oder unverändert senden.

Das Projekt wechselt danach auf Offerte wartet auf Zuschlag.

Anders als man meinen könnte, ist eine gesendete Offerte nicht eingefroren. Solange der Kunde sie weder angenommen noch abgelehnt hat, können Sie sie ändern — einen Betrag korrigieren, das PDF ersetzen.

Sobald er geantwortet hat, ist die Offerte gesperrt. Dann müssen Sie eine neue erstellen.

Der Kunde… Das Projekt wechselt auf…
nimmt an Vor-Ort-Jobs zu planen
lehnt ab Offerte zu bearbeiten (nach Ablehnung)
antwortet nicht bleibt auf Offerte wartet auf Zuschlag

Eine Ablehnung ist kein Ende: Der Status «Offerte zu bearbeiten» wartet darauf, dass Sie zwischen einer neuen Offerte und dem Abschluss entscheiden.

TAYO.pro weiss davon nichts. Sie können den Status erzwingen, damit Ihre Ansicht stimmt — im Wissen, dass dabei nichts versendet wird und die Verwaltung nichts davon erfährt.